EOS Deutschland (B2B) ist das führende Unternehmen für effizientes Management debitorischer Risiken im B2B-Segment in Deutschland. EOS Deutschland (B2B) ist ein Tochterunternehmen der weltweit agierenden EOS Gruppe, die mit mehr als 40 operativen Gesellschaften in über 20 Ländern präsent ist. Darüber hinaus gibt es Kooperationspartner in weiteren 90 Ländern.

Die Firma KRATZER AUTOMATION AG mit Hauptsitz in Unterschleissheim bei München liefert seit mehr als 25 Jahren prozessnahe Lösungen für die Automobilindustrie, die Elektronikfertigung und die Transportbranche.
Mit cadisTRANSPORT TMS liefert KRATZER AUTOMATION im Geschäftsfeld Logistics Automation das Transport Management System zur Optimierung der Planung, Durchführung und Analyse aller operativen Arbeitsprozesse im Frachtgütertransport.

Die schrempp edv GmbH ist seit 1980 Hersteller von ERP- Software und Business Intelligence Lösungen im ORACLE® und Microsoft Umfeld. Immer dann, wenn es komplexe Aufgaben und schwierige Anforderungen gibt, sind wir gefragt. Besonders die Branchen Anlagenbau und Maschinenbau sowie Variantenfertiger setzen auf unsere Softwarelösungen und unser Projektmanagement Know-How. Im SHCware®-Umfeld kommt das BI-Produkt BI-Analyzer zum Einsatz.

merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG ist unser Spezialist, wenn es um das Thema ORACLE® Datenbanken geht. Als ORACLE® Platinum Partner steht merlin.zwo im Bedarfsfall für schnellen und routinierten Support sowie für umfassende Beratung rund um ihre ORACLE®-Datenbanken.

Die DornMx IT-Systemingenieure bieten überregional eine von den Hardware-Lieferanten unabhängige Beratung, Einführung und Betreuung der IT- Infrastruktur an. Die DornMX ist mit den Anforderungen der SHC-Software an das Systemumfeld bestens vertraut und hat erfolgreich viele Installationen betreut und durchgeführt. Der Tätigkeitsschwerpunkt von DornMX liegt in der Systemintegration.

Die Firma edoc solutions ag ist ein Spezialist für Dienstleistungen rund um das Management unternehmensweiter Informationen. Mit ihrem Angebot aus einer Hand, von Hard- und Software bis Support,  heben sie sich konsequent von vielen anderen mittelständischen Anbietern ab. Im Vergleich mit Großunternehmen, die eine ähnliche Leistungsbreite haben, sind sie persönlicher, flexibler, effizienter. ECM ist ihre Kernkompetenz. Mit d.3 von d.velop bieten sie ein ganzheitliches System für die digitale Archivierung und das Dokumenten- und Workflow Management.
 

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen, Controlling und Internet. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft sind im Technischen Großhandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Besondere Branchen

Sonderlösungen bzw. besonderes Know-how ist vorhanden in den Branchen Elektrogroßhandel, Stahlgroßhandel, Autoteilegroßhandel und Sanitärgroßhandel.

Artikel

  • Artikelübernahme
    von Verbänden oder Lieferanten bereitgestellte Artikel können problemlos über ein frei definierbares Regelwerk in den aktiven oder passiven Artikelstamm (Schattenartikelstamm)  übernommen werden.
  • Schattenartikelstamm
    unabhängig vom aktiven Artikelstamm können von diesen Artikeln Angebote, Aufträge und Preisauskünfte mit Kundenkonditionen erstellt werden.
  • Große Datenmengen
    Der Technische Großhandel erfordert im Bereich Artikel die Verwaltung großer Datenmengen und das Auffinden der benötigten Informationen (auch Bilder und Zeichnungen) mit hoher Geschwindigkeit.
  • Artikelsuche
    Die Suche nach Artikeln geschieht in der Regel über eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten, die Sie selbst definieren können wie z.B. Volltextsuche / definierbare Matchcodes / Artikel-Nr. des Kunden, des Lieferanten und des Verbandes / Hersteller- und interner Barcode. Mehrere Lieferanten je Artikel.

Preiskalkulation und Preisfindung

  • Einkaufskonditionen
    (Rabatte, BONI, Zuschläge, …) werden bei den Lieferanten getrennt nach Einkaufspreisgruppen hinterlegt und bilden damit die Kalkulationsgrundlage die wiederum Artikeln oder Artikelgruppen zugeordnet werden.. Bei der Bestellung werden diese Konditionen pro Bestellposition hinterlegt und stehen für die Rechnungseingangsprüfung zur Verfügung.
  • Automatische Kalkulation
    Nach der Datenübergabe von neuen Listenpreisen kann die Preiskalkulation unter Hinzuziehung der Lieferantenkonditionen ohne manuellen Aufwand erfolgen, für einen kompletten Lieferant, eine Einkaufspreisgruppe oder einzelne Artikel. Die Kalkulation beinhaltet die Ermittlung von bis zu 8 Verkaufspreisen pro Artikel, sowie die Ermittlung von Einkaufspreisen nach Konditionen. Das Kalkulationsergebnis kann auf einen Termin gesetzt werden, an dem die neu kalkulierten Preise in Kraft treten sollen. Damit können angekündigte Preisänderungen im Vorfeld bereits erfasst werden.
  • Preisfindung
    Grundlage der Preisfindung sind unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln (z. B. Auf- oder Ab-Kalkulation).Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition eines Artikels bis zur Hauptpreisgruppenzuordnung rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.
  • Konditionspflege
    Pflege der Kundenkonditionen wird durch die Verwendung von "Musterkunden", die die Konditionen für eine bestimmte Kundengruppe enthalten, sehr vereinfacht. Dem eigentlichen Kunden wird der entsprechende Musterkunde zugeordnet.
  • Sonderkonditionen
    Werden beim jeweiligen Kunden gepflegt. Die Sonderkonditionen können bis auf den einzelnen Artikel geführt werden.
  • Objekte
    Die Konditionen für Objekte beziehen sich auf alle Artikel oder Artikelgruppen, die einem Objekt zugeordnet wurden und die zusätzlich noch nach der Objektmenge kontrolliert werden sollen.
  • Aktionen
    Der in den oben genannten Formeln ermittelte Preis kann durch Aktionen oder Mengenstaffel weiter modifiziert werden.

Reklamationsverwaltung

  • Frei zu definierende Reklamationsvorgänge.
  • Übersicht des aktuellen Status eines Reklamationsvorganges.
  • Folgeprozesse wie z.B. Rücksendung der Ware, Abholung der Ware, werden übersichtlich unter einem Reklamationsvorgang angezeigt.
  • Auswertungsmöglichkeit.

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des Technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen Controlling und Internet. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft des Technischen Großhandels sind im Sanitärgroßhandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® sanitär gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Artikel

  • Artikelübernahme
    von Verbänden oder Lieferanten bereitgestellte Artikel können problemlos über ein frei definierbares Regelwerk in den aktiven oder passiven Artikelstamm (Schattenartikelstamm)  übernommen werden.
  • Schattenartikelstamm
    unabhängig vom aktiven Artikelstammkönnen von diesen Artikeln Angebote, Aufträge und Preisauskünfte mit Kundenkonditionen erstellt werden.
  • Große Datenmengen
    Der Sanitärgroßhandel erfordert im Bereich Artikel die Verwaltung großer Datenmengen und das Auffinden der benötigten Informationen (auch Bilder und Zeichnungen) mit hoher Geschwindigkeit. Für SHCware® kein Problem.
  • Artikelsuche
    Die Suche nach Artikeln geschieht in der Regel über eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten, die Sie selbst definieren können wie z.B. Volltextsuche / definierbare Matchcodes / Artikel-Nr. des Kunden, des Lieferanten und des Verbandes / Hersteller- und interner Barcode. Mehrere Lieferanten je Artikel.

Preiskalkulation und Preisfindung

  • Einkaufskonditionen
    (Rabatte, BONI, Zuschläge, …) werden bei den Lieferanten getrennt nach Einkaufspreisgruppen hinterlegt und bilden damit die Kalkulationsgrundlage die wiederum Artikeln oder Artikelgruppen zugeordnet werden.. Bei der Bestellung werden diese Konditionen pro Bestellposition hinterlegt und stehen für die Rechnungseingangsprüfung zur Verfügung.
  • Automatische Kalkulation
    Nach der Datenübergabe von neuen Listenpreisen kann die Preiskalkulation unter Hinzuziehung der Lieferantenkonditionen ohne manuellen Aufwand erfolgen, für einen kompletten Lieferant, eine Einkaufspreisgruppe oder einzelne Artikel. Die Kalkulation beinhaltet die Ermittlung von bis zu 8 Verkaufspreisen pro Artikel, sowie die Ermittlung von Einkaufspreisen nach Konditionen. Das Kalkulationsergebnis kann auf einen Termin gesetzt werden, an dem die neu kalkulierten Preise in Kraft treten sollen. Damit können angekündigte Preisänderungen im Vorfeld bereits erfasst werden.
  • Preisfindung
    Grundlage der Preisfindung sind unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln (z.B. Auf- oder Ab-Kalkulation).Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition eines Artikels bis zur Hauptpreisgruppenzuordnung rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.
  • Konditionspflege
    Pflege der Kundenkonditionen wird durch die Verwendung von "Musterkunden" die die Konditionen für eine bestimmte Kundengruppe enthalten, sehr vereinfacht. Dem eigentlichen Kunden wird der entsprechende Musterkunde zugeordnet.
  • Sonderkonditionen
    Werden beim jeweiligen Kunden gepflegt. Die Sonderkonditionen können bis auf den einzelnen Artikel geführt werden.
  • Objekte
    Die Konditionen für Objekte beziehen sich auf alle Artikel oder Artikelgruppen, die einem Objekt zugeordnet wurden und die zusätzlich noch nach der Objektmenge kontrolliert werden sollen.
  • Aktionen
    Der in den oben genannten Formeln ermittelte Preis kann durch Aktionen oder Mengenstaffel weiter modifiziert werden.

Schnittstellen

Alle bisher bei unseren Anwendern aufgetretenen Schnittstellen wurde umgesetzt wie z.B. ISG-Schnittstelle, EDI, GAEB, OCI, UGL, NEXMART usw.
Siehe auch unter Warenwirtschaft „Schnittstellen zu anderen Systemen“.

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