SHCWare®

Im Bereich Controlling gibt es in der SHCware® eine Reihe von integrierten Möglichkeiten, z.B. Statistiken, automatisierte Prüfläufe mit autom. Mailversand oder individuelle Prüfungen während der täglichen Arbeit.
Zusätzlich können wir Zusatzprodukte namhafter Anbieter einbinden, wie z.B. ORACLE® BI, BI-Analyzer aus dem hause schrempp edv und andere.

Das sind nur einige der Möglichkeiten im Bereich Controlling. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach un unseren Vertrieb.

Grundlage bei der Gründung der SHComputerssysteme 1974 war die Programmierung einer Buchhaltungssoftware. Daher ist verständlich, dass auch noch heute das Thema Rechnungswesen einen wichtigen Stellenwert in unserer Produktlinie SHCware® darstellt.

Alle notwendigen Funktionen eines klassischen mittelständischen Unternehmens sind abgedeckt, von der Finanzbuchhaltung über die Kostenrechnung bis in die Anlagenbuchhaltung. Alles natürlich voll integriert, gemeinsame Tabellen sind auch nur einmal zu pflegen.

Buchungssysteme

  • Stapelbuchung
  • Dialogbuchung
  • Bankauszüge

Auswertungen

  • Journal
  • Summen- und Saldenliste
  • BWA
  • Konten
  • Bilanz
  • GuV

Offene Posten

  • Mahnwesen
  • Kontoauszüge
  • Fälligkeitsübersichten
  • Zinsberechnungen

Zahlungsverkehr

  • Zahlungsausgang
  • Lastschriften

Kostenrechnung

  • Kostenarten
  • Kostenstellen
  • Kostenträger
  • Umlagen
  • Saldenlisten

Anlagenbuchhaltung

  • AFA
    • Linear
    • Degressiv
    • GWG
    • Sonder-AFA
    • Teilwert
  • Auswertungen
    • Inventarlisten
    • AFA-Tabelle
    • AFA-Vorschau
    • Anlagenspiegel

Die Warenwirtschaft bietet einen durchgängigen Informationsfluss von der Vertriebsunterstützung über das Angebotswesen, Verkauf, Kasse, Einkauf, Lagerlogistik bis zum Kundendienst. Nachfolgend finden Sie eine kurze Modulbeschreibung der Warenwirtshaft:

Basisfunktionen

  • Datenkonzept
    Das System ist Mandantenfähig und Mehrlagerfähig. Filialen können problemlos angebunden werden. Die hohe Flexibilität ist auch durch den Zugriff auf definierte Kollegenlager gegeben. Die Verwaltung von mehreren Währungen ist ebenfalls gegeben. Die Datentabellen der ORACLE® Datenbank stehen dem Anwender für eigene Auswertungen zur Verfügung.
  • Programmanwahl
    Die Bedienung ist einfach und damit schnell mit allen wichtigen Windows-Funktionen bzw. einer Bedienung auch ohne Maus. Über ein komfortables Menüsystem kann die Programmanwahl über eine Baumstruktur, einen Direktaufruf oder selbst anzulegende Favoriten erfolgen. Dabei wird ein mehrstufiges Berechtigungskonzept mit Berechtigungen bis auf Feldebene einbezogen.
  • Belegausgabe
    Mit dem komfortablen Formulargenerator können alle Formulare erstellt und individuell angepasst werden. Die Ausgabe als PDF, E-Mail, Fax, HTML, Excel, XML usw. ist ebenfalls möglich.
  • Dokumenten-Archiv
    Es können externe Dokumente eingebunden und in der Datenbank abgelegt werden. Unterschiedliche Dokumenten-Management-Systeme (DMS) können in die SHCware® eingebunden werden. Zum Beispiel: d3, EASY, DocuWare, Habel, Proxess, SAVIS. Das d3-System ist am tiefsten in die SHCware® integriert.
  • Ablaufsteuerung
    Der gesamte Programmablauf wird über Funktionsparameter, die auf Firmen-, Lager- und Sachbearbeiterebene eingestellt werden, gesteuert. Auch die Vorgangsarten sind frei gestaltbar und definierbar.
  • Generelles Infosystem
    Das Infosystem bietet Informationen über Artikel, Kunde, Lieferant, Geschäftspartner, Vertreter und Betrieb. Es ist abrufbar aus allen Bereichen, in vielen Bereichen gilt dabei das Suchprinzip vom "Groben" ins "Feine".
  • Zusatzinformationen
    sind dynamisch vom Anwender selbst definierbar und für jedes wichtige Bearbeitungsprogramm einstellbar.
  • Rechnungswesen
    Das SHCware®-Rechnungswesen ist voll integriert (Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung) = betriebswirtschaftliche Software aus einem Haus.

Vertrieb

Die Vertriebs-Module bieten dem Außen- und Innendienst übersichtliche Informationen über Vorgänge und Umsätze bei Kunden, Vertreter und Verkäufer. Eine zeitnahe Angebotsverfolgung wird unterstützt. Für den Außendienst steht auf Basis von Tablets eine leistungsfähige Außendienst-APP zur Verfügung.

  • Vertriebs-Infosystem
    Mitarbeiter bezogene Übersichten (Vertreter, Verkäufer, Gruppen) nach Aufträgen, Angeboten und Umsätzen bis ins Detail. Kundenlisten mit Umsätzen, Salden und Besuchsplanung. Zielgruppendefinition für Werbeaktionen.
  • Kunden-Infosystem
    Kunden bezogene Übersichten nach Angeboten, Aufträgen, Umsätzen, Rechnungen, offene Posten. Datensammlung über Kunden.
  • Angebotsverfolgung
    Aktivierung der Nachverfolgung bei der Auftragserfassung oder der Nachbearbeitung über die Aufgabenliste. Hinweis über das Mailsystem, Übersichten und Pflege nach Kunde, Vertreter und Verkäufer, Angebotsanalysen.
  • Berichtswesen
    Gesprächsnotizen, Besuchsberichte, Reisekostenerfassung.
  • Außendienst-App
    Vertriebs-und Kundeninformationen, Auftragsbearbeitung und Berichtswesen über Tablet oder Notebook direkt vor Ort.

Verkauf

Der Verkauf beinhaltet eine leistungsfähige Angebots- und Auftragsbearbeitung mit umfangreichen Möglichkeiten der Preiskalkulation und Preisfindung. Retouren und Gutschriften werden aus dem Rechnungsarchiv gebildet. Kundenrückstände werden automatisch verwaltet. Komplexe Arbeitsabläufe können auf den Anwender eingestellt und vom Verkaufssystem verwaltet werden. Einige Funktionen des Verkaufssystems sind zum Beispiel:

  • Artikel
    Verbands-Nr., Kunden-Artikel-Nr., Verweisbegriffe, Klassifizierungen erfolgen. Die Artikel können ergänzt werden mit Langtexten, Bildern, Fremdsprachen und in die Auftragsbearbeitung einbezogen werden. Diverse Artikel (Sammelartikel) werden durchgängig von der Auftragsposition über die Bestellung bis zur Rückstandsauflösung beim Wareneingang geführt. Ein passiver Artikelstamm (Schattenartikelstamm), steht zur Information bereit, Artikel können daraus kalkuliert und in den Auftrag oder Artikelstamm übernommen werden. Artikel mit gleichen oder ähnlichen Eigenschaften – Referenzartikel – werden zu einer Referenz zusammengefasst und bei der Auftragsbearbeitung angeboten. Artikel können im Lager nach Längen (Restlängen) und Chargen geführt werden.
  • Aufträge / Angebote
    Die Belegarten und Geschäftsarten sind frei konfigurierbar (Angebot, Barverkauf, Sofortrechnung, Direktlieferungen, Umbuchungen, …). Eine Auftragsübernahme kann aus dem Internet, von Handscannern, von Warenkörben und von anderen Systemen erfolgen. Mehrere Lieferungen innerhalb eines Auftrages sind möglich (Rückstandslieferungen, Lieferungen aus anderen Lagern, ...) Unterschiedliche Angebotsarten (Telefonangebote, Preisangebote, Objektangebote) mit Referenzen zu Folgeaufträgen sind definierbar. Ermittlung von Auftragskosten (Handlings- und Fixkosten) mit Darstellung bei der Auftragserfassung. Zusatzinformationen und Analysen können über SQL-Scripts ermittelt und die Ergebnisse in den Auftrag eingebunden werden.
  • Kreditlimit-Prüfung
    Die Prüfung erfolgt vor, während und nach der Auftragserfassung mit Anfragen zur Freigabe.
  • Preiskalkulation / Preisfindung
    Die Preiskalkulation erfolgt aufgrund von Lieferantenkonditionen nach Terminen und Regionen. Stichtagsbezogene Übernahme der Preise. Die Preisfindung ist auf Branchen abgestimmt und leicht erweiterbar. Aktionen werden zeitlich begrenzt und in die Preisfindung einbezogen.
  • Rechnungen / Gutschriften
    Aufträge können automatisch gesammelt und zu verschiedenen Zeitpunkten getrennt nach Objekten als Sammelrechnungen verarbeitet werden. Gutschriften werden aus dem Rechnungsarchiv mit den Originaldaten erstellt. Bei Rücknahmen ist eine Freigabe der Gutschrift nach Prüfung erforderlich. Bei Objektrechnungen werden Mengenbegrenzung und Konditionen berücksichtigt.
  • Reklamationsverwaltung
    Die Reklamationsverwaltung steuert und verwaltet die unterschiedlichen Typen einer Kundenreklamation und den daraus resultierenden Belegen. Auswertung der Reklamationshäufigkeit.
  • Nichtverkäufe
    werden mit einem Grund festgehalten und in die Lagerdisposition einbezogen.
  • Stücklisten
    können komplett übernommen oder in der Auftragsbearbeitung zusammengestellt und kalkuliert werden. Fertige Verkaufspakete und Display´s werden ebenfalls bearbeitet.
  • Geschäftsarten
    Ein Auftrag kann zusätzlich zur Auftragsart bis auf Positionsebene unterschiedlichen Geschäftsarten zugeordnet werden (Lager, Strecke, Zukauf, ...)
    • Die Geschäftsart beeinflusst den jeweiligen Geschäftsprozess bis zur einzelnen Auftragsposition.
    • Die Statistikaussage wird getrennt nach Geschäftsarten geführt.
  • Auftragskosten
    Die Durchführung eines Auftrages verursacht unterschiedliche Kosten. Diese Kosten können bereits bei der Auftragsannahme ermittelt werden. Dadurch ist neben dem Bruttonutzen auch der Nettonutzen darstellbar. Die Auftragskosten unterscheiden sich nach:
    • Kopfkosten sind generelle Kosten pro Auftrag und werden über die Auftragsart bestimmt.
    • Positionskosten sind Handlingskosten pro Position und werden differenziert nach Geschäftsart und Warenbereich ermittelt.
    • In den Statistiken werden die Auftragskosten getrennt ausgewiesen.
  • Auftragssplitting
    • Dezentraler Druck in mehreren Lagern und Produktion aus einem Auftrag.
    • Unterschiedliche Produktionsbelege.
    • Zusammenführung der Teilscheine zu einem Lieferschein.

Tourenverwaltung

  • Tourenzuordnung in der Auftragsbearbeitung.
  • Festlegung einer Maximalmenge pro Tour mit Warnhinweis.
  • Umbuchungen von einer Tour auf eine andere Tour oder Lieferdatum.
  • Ladelisten und Lieferscheine pro Tour drucken.

Kassensysteme

Die Beschreibung finden Sie im Modul Kassensysteme.

Barcodeverwaltung

Die Warenwirtschaft verfügt über eine integrierte Verwaltung von Barcodes (EAN, CODABAR, ...). Für den gleichen Artikel sind mehrere Barcodes möglich. Die Artikelanwahl kann in allen Programmbereichen über den Barcode mit Scanner erfolgen. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Interner Barcode
    Artikel, die vom Hersteller noch nicht über einen EAN-Code verfügen, werden bei der Anlage mit einem internen EAN-Code versehen und über einen Etikettierungsdrucker ausgezeichnet.
  • Offline – Verfahren
    über ein Barcode-Handterminal können Auftrag, Bestellung und Inventur aufgenommen werden. In den entsprechenden Warenwirtschafts-Programmen werden dann die über das Handterminal erfassten Daten übernommen.
  • Online – Verfahren
    über einen Browserfähige Scanner (PDA) wird eine Bearbeitungsliste an den Kommissionierer geschickt undvom ihm positionsweise bestätigt. Über das WLAN wird die Lagerentnahme sofort aktualisiert.
  • Der Einsatz von MDE
    ist im gesamten logistischen Prozess möglich, vom Wareneingang bis zum Warenausgang (Beladescannung) und auch das Entladen je Abladestelle.
  • Barcode auf Belegen
    wird angedruckt. Die Tourenzuordnung und Freigabe ist damit einfacher und geht schneller.

Einkauf

Der Einkauf bedeutet ein ständiges Überprüfen und Ändern von Daten wie z.B. aktuelle Konditionen, Dispositionsdaten, Bestellvorschläge usw. Zu diesen ständigen Eingriffen gibt es aber auch eine Reihe von automatisierbaren Prozessen. Diesen praktischen Vorgaben trägt der Einkauf in der SHCware® Rechnung.

  • Grundlagen
    Diverse Lieferanten und Artikel sind möglich. Streckengeschäfte werden ohne Lagerbewegung eingebucht. Fremdwährungen werden berücksichtigt.
  • Einkaufskalkulation
    Die Kalkulation kann automatische für unterschiedliche Einkaufspreise (Rechnungsprüfungspreis, Bewertungspreis, Einstandspreis, "Chefpreis", usw.) erfolgen. Konditionen werden für Lieferanten und Objekte geführt.
  • Lagerdisposition
    Erfolgt durch unterschiedliche Dispositionsformeln pro Lager. Saison- und Trendfaktoren werden berücksichtigt.
  • Bestellungen
    Direkte Bestellungen erfolgen aus dem Kundenrückstand oder Sammeln fürdie Disposition. Bestellvorschläge werden gebildet nach Abteilungen, Lieferantengruppen, Wochentagen usw. Eine vollautomatische Bestellung kann auch aktiviert werden. Vorschlag für alternative Lieferanten mit deren aktuellen Kenndaten (Preise, Lieferzeiten usw.). Bestellausgabe per Druck, Fax, e-Mail oder EDI.
  • Wareneingang
    MDE ist beim Wareneingang voll integriert Vorerfassung beim Wareneingang durch ein Lieferavis. Automatische Rückstandszuteilung, Lieferanmahnungen und Retouren sind weitere komfortable Funktionen.
  • Eingangsrechnung
    Einlesen der Rechnung per EDI- oder DMS-System. Prüfung mit automatischer Buchungsmöglichkeit in die Finanzbuchhaltung. Direktes Erzeugen von Belastungsanzeigen (Drucken und / oder Buchen) ... Nachträgliches Zuordnen von erhaltenen Gutschriften. Der durchschnittliche Einkaufspreis wird exakt geführt (Korrektur der Vergangenheitswerte der Statistik).
  • Workflow-Möglichkeiten
    sind bei der Rechnungskontrolle gegeben.

Lagerführung + Logistik

Die Beschreibung finden Sie im Modul Lagerführung + Logistik.

Inventur

Die Inventur kann durch verschiedene Parameter individuell auf die Bedürfnisse des Anwenders konfiguriert werden. Sie können mit einer Stichtags- oder einer permanenten Teilinventur arbeiten.

  • Ablauf einer Inventur
    • Erstellen einer Inventurdatei (bei permanenter Inventur mehrere gleichzeitig).
    • Übernahme der Sollwerte zum Inventurstichtag.
    • Inventuraufnahme per Zählliste (Sortierung der Zählliste ist frei gestaltbar) oder Handscanner (Offline oder Online bei MDE-Anbindung).
    • Protokollierung.
    • Differenzlisten.
    • Liste noch nicht gezählter Artikel.
  • Bewertung nach unterschiedlichen Möglichkeiten
    • nach Durchschnittspreis / Einstandspreis oder individueller Inventurpreis.
    • Berücksichtigung von Abwertungsfaktoren.
    • Preisabgleich über mehrere Firmen.
    • LIFO – Bewertung.
    • Bewertungslisten.
  • Fortschreibung und Bestandskorrektur

Infosystem (Geschäftspartner)

Das Infosystem und ist aus nahezu allen Programmteilen heraus aufrufbar, ohne das eigentliche Programm verlassen zu müssen. Alle wissenswerten Informationen können sofort und mit wenigen Handgriffen ausgewählt werden. Das Infosystem bildet die zentrale Informationsbeschaffung im gesamten SHCware®-System.

Die Informationen können in der Regel von globalen Aussagen bis hin zum Detail verfolgt werden.

  • Artikelauskunft
    Nach: Aufträgen, Rückständen, Bestellungen, Umsätze.
  • Kundenauskunft
    Nach: Aufträgen, Umsätzen, Rechnungen, offene Posten, Konditionen, Vorgänge.
  • Lieferantenauskunft
    Artikelübersicht, Bestellungen, Umsatz, Konditionen, Eingangsrechnungen.
  • Geschäftspartner
    Adressen (Kunden, Lieferanten, Allgemein), Pflege der Ansprechpartner mit Kommunikationsdaten und Werbemerkmalen. Strukturiertes Datenarchiv pflegen und recherchieren.
  • Vertreter
    Kundenliste der Vertreter, Besuchsberichte, Provisionsübersicht, Umsätze.
  • Betrieb
    Aufträge, offene Posten, Statistiken nach Warengruppen, Sachbearbeiter und Lieferanten.
  • Office-Anbindung
    z.B. zu Microsoft WORD.

Infosysteme (Geschäftsleitung)

Für die Geschäftsleitung steht ein Verkaufsmonitor und eine Chef-Info mit konsolidierten Informationen über Verkauf, Einkauf, Lager und Finanzbuchhaltung zur Verfügung. Die Informationen können in der Regel von den verdichteten Aussagen bis hin zum Detail verfolgt werden. Die Berechtigungslogik greift auch hier.

Verkaufsmonitor

Der Monitor dient der sofortigen Analyse von erfassten Angeboten und Aufträgen mit Mindestspannen- und Limit-Kontrolle.

  • Ampelfunktionen
    signalisieren die Unter- bzw. Überschreitungen von vorgegebenen Spannen und eingestellten Kreditlimit.
  • Summenbildung
    erfolgt nach definierten Warengruppen, Aufträgen und Angeboten.
  • Aktualisierung
    erfolgt nach voreingestellten Zeitintervallen.
  • Filter / Selektion
    selektive Abfragen nach dem Stoppen des Monitors.
  • Tigger
    Anzeige der aktuellen TOP-Aufträge.

Chef-Info

Die Chef-Info bietet kumulierte Aussagen über Betriebe und Lager abgegrenzt nach Zeiträumen Die Informationen können in der Regel von den verdichteten Aussagen bis hin zum Detail verfolgt werden.

  • Verkauf
    Auftragssummen nach Zeitperioden unterteilt nach Auftragsarten. Auftragsanalysen nach verschiedenen Kriterien (Abteilungen, Sachbearbeitern, Vertretern, Warenbereichen, ...). Angebotsanalysen nach (offenen Angeboten, Auftragsquote aus Angeboten). Betriebsbezogene Umsätze und Rohgewinne.
  • Einkauf
    Bestellungen, Wareneingang, Lagerwert.
  • Finanzwesen
    Forderungen, Verbindlichkeiten, Banksalden.
  • TOP- Auswahl:
    Kunden, Lieferanten, Vertreter, Verkäufer, Artikel.

Auswertungen / Analysen

Beim täglichen Arbeiten mit SHCware® fallen, quasi als Abfallprodukte, eine Vielzahl von Daten an. In diesen stecken häufig interessante Konstellationen, die für die zuständigen Personen im Unternehmen wichtig sind. Hier unterstützt Sie die Software mit einer großen Anzahl von Möglichkeiten, ob als Zahlenmaterial oder in grafischer Darstellung, als Abfrage oder als Report.

Standardstatistiken

  • Artikelinfo
    nach: Aufträgen, Bestellungen, Konditionen, Umsätzen, ...
  • Kundeninfo
    nach: Aufträgen, Konditionen, Umsätzen, offenen Posten, ...
  • Lieferanteninfo
    nach: Artikel, Bestellungen, Lieferungen, Konditionen, Umsätzen, ...
  • Vertreterinfo
    nach: Gebiet, Provisionen, Besuchsberichten, ...
  • Betriebsinfo
    nach: Aufträgen, Warengruppen-Sachbearbeiter, Lieferanten, ... Verdichtung für schnelle Abfragen. Abgrenzung / Vergleich nach Monaten / Vorjahr ( Umsatz, Rohgewinn, Kosten, Mengen, ...), Trennung nach Geschäftsarten (Lager, Strecke, Zukauf, ...). Renner-/ Penner-Listen für Artikel und Kunden. Schnittstelle zu und von EXCEL. Erstellung von individuellen Auswertungen, mit Zugriff auf die gesamte Datenbank.

Multidimensionale Analysen

  • Fortschreibung eines auswertungsoptimierten Data-Ware-House.
  • Analyse Werkzeuge: COGNOS, BI-.Analyser, ORACLE®-Analyser.

Vordefinierten Auswertungswürfel mit COGNOS im Bereich Lager, Vertrieb, Einkauf und Finanzbuchhaltung.

Versand

Der Versand von Waren muss einfach, schnell und unter Berücksichtigung von Verpackungsmitteln, Versandkosten, Frachtführern usw. erfolgen. Die SHCware® stellt hierfür folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Bildung von einem Versandvorgang aus einer oder mehreren Lieferungen mit gleicher Lieferadresse.
  • Zuordnung eines "Parkplatzes" für die Ware aus dem Versandvorgang.
  • Zuordnung von Verpackungsmitteln:
    • Kartons, Gitterboxen, Collis, Paletten, ...
    • Differenzierung der Verpackungsmittel bis zur Artikelposition.
    • Die Rückgabe der Verpackungsmittel ist nachverfolgbar.
  • Bestandskontrolle
    der Verpackungsmittel pro Kunde.
  • Gewichtsermittlung
    • ist aus den Artikelpositionen möglich.
    • Gewichtseingabe und Übernahme in den Artikelstamm.
    • Versandkostenermittlung.
    • Aufgrund des Gewichtes kann die Versandart (Paketdienst, Spedition, eigener LKW) entschieden werden.
  • Prüfung auf noch fehlende Kommissionierungen pro Versandvorgang für die gleiche Lieferanschrift
  • Drucken von:
    • Etiketten für die Verpackungsmittel.
    • Erforderlichen Versandpapieren.
    • Lieferscheine für die verpackte Ware.
  • Schnittstellen zu den Frachtführern.

Internet-Portal (B2B)

Die Beschreibung finden Sie im Modul e-Commerce.

Kundendienst / Werkstatt

Unser Modul "Kundendienst / Werkstatt" steuert den gesamten Bereich der Reparaturverwaltung durch eigene Mitarbeiter oder auch durch fremde Unternehmen und hat folgende Funktionen:

  • Integration
    des Werkstattmoduls in die Warenwirtschaft.
  • Kostenvoranschlag
  • Reparaturaufnahm:
    • Aufnahme aller Gerätedaten.
    • Abfrage eines vorher frei definierbaren Fragenkatalogs.
  • Fremdreparaturen
    Weitergabe des Reparaturauftrags an Dritte mit Verfolgung, Anmahnung und Weiterberechnung.
  • Ersatzteilbeschaffung
    Integration in den Bestellvorgang (Rückstandsverwaltung).
  • Reparaturstatus
  • Abrechnung:
    • Der Werkstattleistung in einem Betrag oder mit Einzelnachweis.
    • Von z.B. Verbrauchsmaterial, Dienstleistungen oder Fahrtkosten.
  • Belege
    • Kostenvoranschlag.
    • Reparaturbegleitschein.
    • Kundenbenachrichtigung.
  • Technikerstatistik
    • Auswertung der benötigten Zeiten.
    • Reparaturumsätze.

CRM- Funktionen

Die Beschreibung finden Sie im Modul CRM-Kundenbeziehungen.

Daten Import / Export

Der Import und Export von Daten hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und dient der einfachen Verwaltung großer Datenmengen und der Kundenbindung. In der SHCware® stehen Ihnen hierzu verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um die ankommenden Daten, egal in welchem Format, problemlos verarbeiten und auch Kundenanfragen bedienen zu können.

  • Regelwerk
    Individuelle Parametrierung zum Einlesen von Artikeldaten der Lieferanten.
  • Preispflege
    mit Brutto- und Nettopreisen.
  • Schnittstellen
    zu Bestellportalen (NexMart, nmedia, fegime usw.).
  • Datanorm- und XML-Ausgabe
    einschließlich gültiger Konditionen.
  • Exportmöglichkeit
    für Kunden direkt über das Kundenportal möglich.
  • Import und Export
    nicht nur von Artikeldaten, sondern auch Adressdaten, Bestelldaten, Rechnungsdaten, Lieferavisdaten usw.

Schnittstellen zu anderen Systemen

Die Anforderungen an eine heutige Software werden von Jahr zu Jahr größer. Immer wieder müssen neue Funktionen eingebunden werden. Zusätzlich spezialisieren sich Softwareunternehmen auf bestimmte Funktionen. Durch diese Spezialisierung ist der hier zu erhaltene Funktionsumfang natürlich enorm. Die Kernkompetenz unserer Partner beziehen wir in unsere Gesamtlösung ein und binden über komfortable Schnittstellen deren Produkte mit ein, wie z.B.:

  • DATEV
    • aus der Warenwirtschaft zur DATEV-Buchhaltung.
    • aus der SHCware®-Finanzbuchhaltung zum Steuerberater (Saldenübergabe).
  • DMS-Systeme (Archivierung)
    • d3
    • EASY
    • DOCUWARE
    • HABEL
    • SAVIS
  • Handwerkersoftware
  • Küchenplanungssoftware
    • CARAT
  • fremde Buchhaltungssysteme
  • Lagerlogistiksysteme
    • Ehrhardt + Partner
    • Kratzer
  • Hochregallagersysteme
    • KASTO
  • Kataloganbindung
    • Tecdoc
    • COSy
  • externe Shopsysteme
  • Elektronischer Rechnungsversand
  • Datenaustausch
    Für einen problemlosen Datenaustausch existieren eine Vielzahl von Schnittstellen z.B.: Datanorm-Online, Eldanorm,  ASCII, CSV / EXCEL, UGL / UGS, EDIFACT, OCI, nmedia, GAEB, CTI u.v.a.

GAEB Leistungsverzeichnisse bearbeiten

Die Beschreibung finden Sie im Modul LV-Bearbeitung (GAEB).

GDPDU Schnittstellen zur Prüfsoftware der Finanzverwaltung

Die SHCware® stellt alle notwendigen Daten zur Verfügung, damit die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden können. Zum Erstellen der GDPDU-Daten sind nur wenige Handgriffe notwendig:

  • Auslagerung Tabellen
    Die SHCware®-Anwendungstabellen werden parametergesteuert in ASCII-Tabellen ausgelagert.
  • Datenträgerüberlassung:
    Erstellen von CD´s mit einer von der Finanzverwaltung empfohlenen Beschreibung.
  • gesetzliche Vorgaben
    in der Zukunft werden natürlich ständig kontrolliert und ggf. mit aufgenommen.

Im Jahr 2000 fiel bei SHC die Entscheidung die gesamte Entwicklung auf die Datenbank und die Entwicklungswerkzeuge von ORACLE® umzustellen. Unsere bis dahin genutzte Entwicklungsumgebung wurde dadurch komplett ersetzt und mit ORACLE® neu entwickelt.

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des Technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen, Controlling und Internet. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft des Technischen Großhandels sind im Elektrogroßhandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Artikel

  • Artikelübernahme
    von Verbänden oder Lieferanten bereitgestellte Artikel können problemlos über ein frei definierbares Regelwerk in den aktiven oder passiven Artikelstamm (Schattenartikelstamm) übernommen werden.
  • Schattenartikelstamm
    unabhängig vom aktiven Artikelstammkönnen von diesen Artikeln Angebote, Aufträge und Preisauskünfte mit Kundenkonditionen erstellt werden.
  • Große Datenmengen
    Der Elektrogroßhandel erfordert im Bereich Artikel die Verwaltung großer Datenmengen und das Auffinden der benötigten Informationen (auch Bilder und Zeichnungen) mit hoher Geschwindigkeit. Für SHCware® kein Problem.
  • Artikelsuche
    Die Suche nach Artikeln geschieht in der Regel über eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten, die Sie selbst definieren können wie z. B. ETIM-Klassifizierung, Volltextsuche / definierbare Matchcodes / Artikel-Nr. des Kunden, des Lieferanten und des Verbandes / Hersteller- und interner Barcode. Mehrere Lieferanten je Artikel sind möglich.

Preiskalkulation und Preisfindung

  • Einkaufskonditionen
    (Rabatte, BONI, Zuschläge, …) werden bei den Lieferanten getrennt nach Einkaufspreisgruppen hinterlegt und bilden damit die Kalkulationsgrundlage, die wiederum Artikeln oder Artikelgruppen zugeordnet werden. Bei der Bestellung werden diese Konditionen pro Bestellposition hinterlegt und stehen für die Rechnungseingangsprüfung zur Verfügung.
  • Automatische Kalkulation
    Nach der Datenübergabe von neuen Listenpreisen kann die Preiskalkulation unter Hinzuziehung der Lieferantenkonditionen ohne manuellen Aufwand erfolgen, für einen kompletten Lieferant, eine Einkaufspreisgruppe oder einzelne Artikel. Die Kalkulation beinhaltet die Ermittlung von bis zu 8 Verkaufspreisen pro Artikel, sowie die Ermittlung von Einkaufspreisen nach Konditionen. Das Kalkulationsergebnis kann auf einen Termin gesetzt werden, an dem die neu kalkulierten Preise in Kraft treten sollen. Damit können angekündigte Preisänderungen im Vorfeld bereits erfasst werden.
  • Preisfindung
    Grundlage der Preisfindung sind unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln (z.B. Auf- oder Ab-Kalkulation).
    Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition eines Artikels bis zur Hauptpreisgruppenzuordnung rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.
  • Konditionspflege
    Die Pflege der Kundenkonditionen wird durch die Verwendung von "Musterkunden", die Konditionen für eine bestimmte Kundengruppe enthalten, sehr vereinfacht. Dem eigentlichen Kunden wird der entsprechende Musterkunde zugeordnet.
  • Sonderkonditionen
    Werden beim jeweiligen Kunden gepflegt. Die Sonderkonditionen können bis auf den einzelnen Artikel geführt werden.
  • Objekte
    Die Konditionen für Objekte beziehen sich auf alle Artikel oder Artikelgruppen, die einem Objekt zugeordnet wurden und die zusätzlich noch nach der Objektmenge kontrolliert werden sollen.
  • Aktionen
    Der in den oben genannten Formeln ermittelte Preis kann durch Aktionen oder Mengenstaffel weiter modifiziert werden.

Kabeltrommel- / Längenverwaltung

  • Längenverwaltung
    Kabelartikel werden im Lager getrennt nach Längen geführt. Damit ist eine Restlängenminimierung gewährleistet. Die Längenführung wird differenziert nach:
    • Trommel
    • Ring
    • Verfügbare Längen
  • Zuordnung
    der Längen und Trommel erfolgt bei:
    • Wareneingang
    • Auftrag
  • Freimeldung
    Rückholschein und Rückgabeschein für Trommel.
  • Mahnung
    Für die Trommelrückgabe und ev. Erstellung einer Pfandrechnung.
  • Die Inventur erfolgt getrennt nach Trommel, Ring.
  • Berücksichtigung der neuen Bauverordnung ab 01.07.2017.

ETIM Artikelklassifizierung der Elektroindustrie

  • Übernahme der Klassifizierung im BMEcat - Format in die SHCware® -Artikelsuche.
  • Alternative Auswahl der Artikel nach ETIM-Klassifizierung.
  • Wahlweise ETIM-Suche im Sortimentsartikelstamm oder Schattenartikelstamm.

Metallzuschläge / Kupfernotierungen

  • Der Artikel bestimmmt die Metallart (Kupfer, Gold, Silber, Messing, ...)
  • Eine Kombination von mehreren Metallen pro Artikel ist möglich.
  • Für die Edelmetalle können Werte oder prozentuale Zu- / Abschläge pro Preiseinheit hinterlegt werden.
  • Bei Kupfer Ermittlung des Zu- / Abschlages aus Kupfergewicht und Differenz von Basisnotierung zur DEL-Notierung.
  • Anpassung bis zur Auftragsposition.
  • In den Statistiken werden die Metalle immer getrennt aufgeführt, hierbei Trennung in Einkaufs- und Verkaufsmetall.

Werkstattabrechnung / Kundendienst

  • Kostenvoranschlag
  • Reparatur-Aufnahme:
    • Erfassung aller Gerätedaten.
    • Übernahme aus dem Archiv.
    • Frei definierbarer Fragenkatalog zur klaren Fehlerbeschreibung.
  • Leistungserfassung
    • Arbeitszeiten erfassen
    • Ersatzteile erfassen
    • Schnittstelle zum Bestellwesen
    • Rückstandsverwaltung für die Ersatzteilbestellung
  • Reparatur-Rechnung
  • Reparaturstatus und -Überwachung
  • Fremdreparaturen und Benachrichtigungsbelege
  • Reparatur-Statistiken nach:
    • Techniker
    • Hersteller

Reklamationsverwaltung

  • Freie Parametrierung der Reklamationsvorgänge
  • Alle Tätigkeiten unter einer Vorgangsnummer
  • schneller Überblick über die Reklamationen eines Kunden
  • Druck aller gängigen Reklamationspapiere wie z. B.:
    • Abholschein
    • Rückgabeschein
    • Gutschrift nach Wert- und/oder Menge

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des Technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen und Controlling. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft des Technischen Großhandels sind im Autoteilehandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® autoteile gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Artikel

  • Artikelsuche
    Die Suche nach Artikeln geschieht in der Regel über vorgeschaltete Kataloge und nach OE-Nummern.
    Zusätzlich kann natürlich über Volltextsuche / definierbare Matchcodes / Artikel-Nr. des Kunden, des Lieferanten und des Verbandes / Hersteller- und interner Barcode gesucht werden
  • Passiver Artikelstamm
    Für die Pflege von Massendaten steht ein zweiter Artikelstamms (Schattenartikelstamm) zur Verfügung. Obwohl der Schattenartikelstamm den aktiven Artikelstamm nicht belastet, können von diesen Artikeln Angebote, Aufträge und Preisauskünfte mit Kundenkonditionen erstellt werden.
  • Große Datenmengen
    Der Autoteilehandel erfordert im Bereich Artikel die Verwaltung großer Datenmengen und das Auffinden der benötigten Informationen (auch Bilder und Zeichnungen) mit hoher Geschwindigkeit. Für SHCware® kein Problem. Mehrere Lieferanten je Artikel sind möglich.

Preiskalkulation und Preisfindung

  • Einkaufskonditionen
    Die bei den Lieferanten getrennt nach Einkaufspreisgruppen hinterlegten Einkaufskonditionen (Rabatte, BONI, Zuschläge,…) werden den entsprechenden Artikeln zugeordnet und bilden damit die Kalkulationsgrundlage. Bei der Bestellung werden diese Konditionen pro Bestellposition hinterlegt und stehen für die Rechnungseingangsprüfung zur Verfügung.
  • Automatische Kalkulation
    Nach der Datenübergabe von neuen Listenpreisen kann die Preiskalkulation unter Hinzuziehung der Lieferantenkonditionen ohne manuellen Aufwand erfolgen für einen kompletten Lieferant, eine Einkaufspreisgruppe oder einzelne Artikel. Die Kalkulation beinhaltet die Ermittlung von bis zu 8 Verkaufspreisen pro Artikel sowie die Ermittlung von Einkaufspreisen nach Konditionen. Das Kalkulationsergebnis kann auf einen Termin gesetzt werden an dem die neu kalkulierten Preise in Kraft treten sollen.
  • Preisfindung Basis
    Grundlage der Preisfindung sind unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln (z.B. Auf- oder Ab-Kalkulation).Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition eines Artikels bis zur Hauptpreisgruppenzuordnung rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.
  • Preisfindung dynamisch
    Bei Artikeln mit Netto-Einkaufspreis liegt man oft mit einem festen Aufschlag zu weit weg vom allgemeinen Marktpreis. Wir haben dafür eine Lösung integriert, mit welcher dynamisch auf Grund der Spanne des Artikels und dessen Einkaufswertes kalkuliert werden kann. Das heißt Zubehörartikel im unteren Preissegment dürfen durchaus einen höheren Aufschlag erfahren, als hochwertige Originalteile, mit welchem man sich am Markt vergleichen möchte. Alles natürlich über das komplette Kalkulationsschema hinweg und alle Preisstufen.
  • Kundenkonditionen
    Die Pflege der Kundenkonditionen wir durch die Verwendung von "Musterkunden" die die Konditionen für eine bestimmte Kundengruppe enthalten, sehr vereinfacht. Dem eigentlichen Kunden wird der entsprechende Musterkunde zugeordnet und nur die Sonderkonditionen bei diesem Kunden gepflegt. Die Sonderkonditionen können bis auf den einzelnen Artikel geführt werden.
  • Objekt-Konditionen
    Die Konditionen für Objekte beziehen sich auf alle Artikel oder Artikelgruppen, die einem Objekt zugeordnet wurden und die zusätzlich noch nach der Objektmenge kontrolliert werden sollen.
  • Aktionen
    Der in den oben genannten Formeln ermittelte Preis kann durch Aktionen oder Mengenstaffel weiter modifiziert werden.

Zusätzliche Funktionen

  • Fahrzeugverwaltung
  • Pfandverwaltung
  • Gefahrgutkontrolle
  • Altteile-Mehrwertsteuer
  • Groß- und Einzelhandelsfunktionen

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des Technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen, Controlling und Internet. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft des Technischen Großhandels sind im Stahlhandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Längenverwaltung / Chargenverwaltung

  • Erfassung der Längen und Chargen beim Wareneingang.
  • Bestandsführung getrennt nach Längen.
  • Bei der Auftragsbearbeitung können wahlweise die Chargen vorgeschrieben oder bei der Rückmeldung nachgetragen werden.
  • Restlängen werden automatisch gebildet.
  • Inventur getrennt nach Längen und Chargen.
  • Information über verfügbare Längen im Verkauf.

Preisfindung

Die Preisfindung kann über unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln beeinflusst werden. Jeder Kunde wird einer Kundengruppe und jeder Artikel einer Rabattgruppe zugeordnet. Für jeden Kunden / Kundengruppe kann eine Rabatttabelle gespeichert werden. Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition für einen bestimmten Artikel bis zur Rabattgruppe einer Kundengruppe rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.

  • Aufpreise
    Zu jedem Artikel können mehrere Aufpreise (Legierungszuschlag, Teuerungszuschlag, Dimensionsaufpreis, ... ) definiert werden.
  • Zuschläge
    Sonstige mengenabhängige Zuschläge, Schnittkostenermittlung.
  • Zählmengen
    Für bestimmte Artikel können Zählmengen geführt werden, die bei Auftragsabschluss mittels Mengenstaffel die Preisfindung der zugehörenden Artikel nochmals aktivieren.
  • Berechnung
    Wahlweise Berechnung nach Gewicht oder Menge.
  • Kalkulation
    Artikel-Kalkulation mit Dimensionsaufpreis und Grundpreis. Die Konditionen können sich auch auf bestimmte Objekte beziehen.

Schnittstelle zu Hochregallagersystemen

  • Stammdatenaustausch (alle relevanten Artikel) mit dem LVR-Rechner.
  • Einlagerungsanweisung an das Hochregallagersystem beim Wareneingang mit Rückmeldung.
  • Auslagerungsauftrag an mit Rückmeldung.
  • Übernahme der Hochregallagerbestände als Inventurbestand.
  • Tiefe Integration mit dem KASTO Kassettenlagersystem.

Durch unsere langjährige Erfahrung in verschiedenen Branchen des Technischen Großhandels steht mit SHCware® ein ausgereiftes und praxisbezogenes Softwareprodukt zur Verfügung, das die Geschäftsprozesse der Anwender sehr gut unterstützen kann. Die Verbesserung der Kundenbeziehungen und eine Rentabilitätssteigerung sind Ziele, die erreicht werden können.

Die Softwarelösung SHCware® bietet die volle Integration von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, CRM-Funktionen Controlling und Internet. SHCware® ist sowohl für kleinere Unternehmen als auch für große Betriebe mit einer Niederlassungsstruktur geeignet.

Branchen Know-how

Neben den Standardanforderungen der Warenwirtschaft des Technischen Großhandels sind im Sanitärgroßhandel besondere Funktionen erforderlich, die wir mit SHCware® sanitär gelöst haben und nachfolgend aufführen:

Artikel

  • Artikelübernahme
    von Verbänden oder Lieferanten bereitgestellte Artikel können problemlos über ein frei definierbares Regelwerk in den aktiven oder passiven Artikelstamm (Schattenartikelstamm)  übernommen werden.
  • Schattenartikelstamm
    unabhängig vom aktiven Artikelstammkönnen von diesen Artikeln Angebote, Aufträge und Preisauskünfte mit Kundenkonditionen erstellt werden.
  • Große Datenmengen
    Der Sanitärgroßhandel erfordert im Bereich Artikel die Verwaltung großer Datenmengen und das Auffinden der benötigten Informationen (auch Bilder und Zeichnungen) mit hoher Geschwindigkeit. Für SHCware® kein Problem.
  • Artikelsuche
    Die Suche nach Artikeln geschieht in der Regel über eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten, die Sie selbst definieren können wie z.B. Volltextsuche / definierbare Matchcodes / Artikel-Nr. des Kunden, des Lieferanten und des Verbandes / Hersteller- und interner Barcode. Mehrere Lieferanten je Artikel.

Preiskalkulation und Preisfindung

  • Einkaufskonditionen
    (Rabatte, BONI, Zuschläge, …) werden bei den Lieferanten getrennt nach Einkaufspreisgruppen hinterlegt und bilden damit die Kalkulationsgrundlage die wiederum Artikeln oder Artikelgruppen zugeordnet werden.. Bei der Bestellung werden diese Konditionen pro Bestellposition hinterlegt und stehen für die Rechnungseingangsprüfung zur Verfügung.
  • Automatische Kalkulation
    Nach der Datenübergabe von neuen Listenpreisen kann die Preiskalkulation unter Hinzuziehung der Lieferantenkonditionen ohne manuellen Aufwand erfolgen, für einen kompletten Lieferant, eine Einkaufspreisgruppe oder einzelne Artikel. Die Kalkulation beinhaltet die Ermittlung von bis zu 8 Verkaufspreisen pro Artikel, sowie die Ermittlung von Einkaufspreisen nach Konditionen. Das Kalkulationsergebnis kann auf einen Termin gesetzt werden, an dem die neu kalkulierten Preise in Kraft treten sollen. Damit können angekündigte Preisänderungen im Vorfeld bereits erfasst werden.
  • Preisfindung
    Grundlage der Preisfindung sind unterschiedliche kunden- und artikelabhängige Formeln (z.B. Auf- oder Ab-Kalkulation).Bei bestimmten Preisfindungsarten erfolgt die Ermittlung mehrstufig. Stufenweise wird von der Sonderkondition eines Artikels bis zur Hauptpreisgruppenzuordnung rückwärts auf das Vorhandensein von Konditionen geprüft.
  • Konditionspflege
    Pflege der Kundenkonditionen wird durch die Verwendung von "Musterkunden" die die Konditionen für eine bestimmte Kundengruppe enthalten, sehr vereinfacht. Dem eigentlichen Kunden wird der entsprechende Musterkunde zugeordnet.
  • Sonderkonditionen
    Werden beim jeweiligen Kunden gepflegt. Die Sonderkonditionen können bis auf den einzelnen Artikel geführt werden.
  • Objekte
    Die Konditionen für Objekte beziehen sich auf alle Artikel oder Artikelgruppen, die einem Objekt zugeordnet wurden und die zusätzlich noch nach der Objektmenge kontrolliert werden sollen.
  • Aktionen
    Der in den oben genannten Formeln ermittelte Preis kann durch Aktionen oder Mengenstaffel weiter modifiziert werden.

Schnittstellen

Alle bisher bei unseren Anwendern aufgetretenen Schnittstellen wurde umgesetzt wie z.B. ISG-Schnittstelle, EDI, GAEB, OCI, UGL, NEXMART usw.
Siehe auch unter Warenwirtschaft „Schnittstellen zu anderen Systemen“.

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